Nachhaltigkeit

Unser erklärtes Ziel ist es, in allen Bereichen ganzheitlich und umweltschonend zu agieren. Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir eine Vielzahl von Maßnahmen ergriffen:

Ökostrom und regenerative Energien

Seit 1983 versorgen wir unser Geschäft mit eigenen Solarstromanlagen. Seit 2000 wird unser Betrieb rechnerisch zu 100% mit regenerativem Strom versorgt (Sonne und Wind).

Stromverbrauch

Durch konsequentes Handeln und Sparen gelingt es uns, den Stromverbrauch trotz steigenden Umsatzes zu verringen. Beispielsweise werden Geräte, die sonst im Standby-Modus Energie verbrauchen, bei uns nach der Nutzung konsequent ausgeschaltet (vom Netz getrennt).

Ende 2010 haben wir den größten Teil unserer Kühlanlagen (Tiefkühlschrank und Molkereiprodukteregal) gegen neue ausgetauscht. Hier wurde modernste Technik eingesetzt, z.B. energieeffiziente Lüfter, LED-Beleuchtung und Schiebetüren. Trotz vergrößerter Verkaufsfläche ist es uns gelungen, den Stromverbrauch in diesem Segment um ca. 16% zu senken!

Anfang 2011 haben wir unsere EDV durch sogenannte „Green PCs“ ersetzt. Verbrauchte eine PC-Kasse vorher ohne Monitor ca. 47 Watt, so sind es jetzt nur noch ca. 7 Watt! Das entspricht einer Einsparung von ca. 85%. Nebenbei laufen die Geräte fast geräuschfrei. Ein Aspekt, den die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr zu schätzen wissen.

2014 haben wir unsere Beleuchtungsanlagen zu 95% auf LED-Leuchtmittel umgestellt und unseren Stromverbrauch im vierten Jahr in Folge verringert. Selbstverständlich wird die Beleuchtung bedarfsbezogen ein- und ausgeschaltet.

Gasverbrauch

Durch regelmäßige Temperaturkontrollen und bewusstes Einstellen der Heizung halten wir den Gasverbrauch niedrig.

Wasserverbrauch

Wir haben einen konstanten Wasserverbrauch, der lediglich durch Wetterperioden im Sommer wesentlich beeinflusst wird.

Verpackungen

Wir bieten überdurchschnittlich viele Produkte in Pfandflaschen und Pfandgläsern an, beispielsweise Milch, Joghurt, Molke, Sahne, Kefir, Wasser, Säfte, Bier und Wein. Obst, Gemüse und Käse bekommen wir zum großen Teil in Pfandkisten. Brot und Backwaren kommen in Pfandkörben/-kisten.

Abfälle werden getrennt und wenn möglich, dem Recycling zugeführt. Organische Abfälle werden kompostiert und so dem Wertekreislauf wieder zugeführt.

Büro

Mehrere Auszeichnungen für unser umweltfreundliches, sind für uns ein weiterer Ansporn, uns noch Ressourcenschonender zu organisieren.
Unser Bestellwesen findet fast papierlos statt, wenn Papier benutzt werden muss, setzen wir auf Umweltschutzpapier. Gern darf auch jeder Zettel mehrfach benutzt werden;)

Unsere Büromöbel bestehen aus heimischen Hölzern, die mit Naturfarben behandelt wurden.

Reinigung

Die von uns verwendeten Reinigungsmittel werden aus biologischen, tierversuchsfreien Rohstoffen hergestellt. Sie enthalten kein Chlor und keine Bestandteile aus Erdöl.

Einkauf

Beim Einkauf von neuen Geräten bevorzugen wir Produkte, die umweltfreundlich hergestellt werden, energiesparsam und später gut recyclelbar sind. Wenn möglich, kaufen wir diese in Melle.

In 2015 haben wir zusammen mit dem gemeinnützigen Verein „Tag der guten Tat e.V.“ ein Projekt gestartet, das als unsere Nachhaltigkeitsoffensive in die Annalen eingeht. Worum es ging, lesen Sie hier in einem Text des Initiators George Trenkler:

„Jede Erbse zählt“

Im Lebensmittelhandel werden große Mengen an Papiertüten für Backwaren), Plastikbeutel für Obst und Gemüse und Papier- oder Plastikeinkaufstaschen verbraucht. Dass wir alle gemeinsam diese (späteren) Müllberge reduzieren sollten, ist allen bewusst, und es wird auch diskutiert, ob Plastiktaschen verboten werden sollen. An dieser Stelle kommt die Idee von GEORGS Bioladen ins Spiel. Anstatt Kunden für eine Einwegtasche zur Kasse zu bitten, belohnen wir sie mit einer Erbse, wenn die Kunden eine eigene Tasche oder einen Korb mitbringen. Jede Erbse hat einen Wert von 5 Cent und kann vom Kunden in einen von drei Spendenbehälter eingeworfen werden. Bei den drei Meller Spendenprojekten handelt es sich a) um eine Arbeitsgemeinschaft am Meller Gymnasium, die Kindern und Jugendlichen das Imkern beibringt und einen Bienenlehrstand plant, b) um die Jugendabteilung der Deutschen Lebens Rettungs Gesellschaft in Melle, die dringend ein neues Vereinsheim braucht und c) den Meller Tier- und Naturschutzverein. Wer also zum Einkaufen seine Tasche mitbringt, bekommt eine Erbse und kann mit dieser eins von drei tollen Meller Jugendprojekten unterstützen. Die „Erbsenzähler-Aktion“ läuft bis zum 8.September 2015, nun werden die Erbsen, die für das jeweilige Projekt eingeworfen wurden, gezählt und die Summe mit 5 Cent multipliziert. Das ergibt dann die Spendensumme, die wir dem jeweiligen Projekt am 08. September zum Tag der guten Tat spenden. Eine Win-Win-Situation mit Spaßfaktor. Der Tag der guten Tat findet auch 2017 wieder am 08. September statt.